Rechts ist wohl der ältere Bruder dargestellt, sitzend eventuell hat sich der Maler selbst verstanden.
Die Innigkeit und Vorbehaltlosigkeit oostende hoeren dieser Beziehung wird durch Gegensätzlichkeit im Äußeren noch verstärkt.
Über jeden Sünder, der zur Umkehr kommt freut sich der ganze Himmel.Kunsthistorische Einordnung: Das Gemälde ist in die Zeit des Barock einzuordnen.Wesentlich ist wohl, dass sich diese Figuren Gedanken machen zum Geschehen der Barmherzigkeit - von neugierig bis teilnahmslos, von betroffen bis weit weg, so wie dieses unglaubliche Gleichnis Jesu in der Welt heute noch verschieden ankommt.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas Evangelium 15, 11-32 unter der Perspektive von Rembrandt van Rijn, war in dem Gemälde mit dem Titel Die Rückkehr des verlorenen Sohnes verarbeitet worden.Hendrickje Stoffels, die auch tragisch endete.Rembrandt Harmenszoon van Rijn: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes, 1666/1669 Öl auf Leinwand, 262 x 206 cm,.Pinselstriche sind auf dem ganzen Bild nicht zu erkennen.
Dessen Gewand ist in einem Braunton gehalten und wirkt ärmlich.
Aber man muss doch jetzt fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
Der linke Fuß ruht - mit der nackten Fußsohle zum Betrachter - neben dem ausgezogenen Schuh.
Der Sohn trägt lediglich ein zerschlissenes, leinenfarbenes, einfach gegürtetes Unterkleid.Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen!Im linken Vordergrund kniet eine Gestalt, die dem Betrachter den Rücken zuwendet.Der Sohn ruht bei geschlossenen Augen mit dem nach Sklavenart kahlgeschorenen, leicht zur Seite gedrehten Kopf an der Brust des Vaters.Bekannt wurden auch seine zahlreichen Selbstbildnisse.Im Gegensatz zu den anderen Portraits und Darstellungen war das Werk kein Auftrag sondern Produkt seiner eigenen Inspiration.Die nach vorne gehobenen Arme sind fast ganz vom Oberkörper verdeckt.Bildbeschreibung, die im ganzen sehr dunkel wirkende Szene lässt die leuchtend glänzende Personengruppe von Vater und Sohn umso stärker hervortreten. .Die auf den Stock gestützte Person trägt einen ähnlichen Umhang wie der alte Mann und ist somit ebenfalls als wohlhabend zu identifizieren.Der Hinterkopf vor allem erinnert sehr stark an die Geburt eines Kindes, das soeben mit Kraft aus der Scheide der Frau in das Licht der Welt gepresst wird - Geburt zu einem neuen Leben im Licht auch für den Verlorenen Sohn!Er verlor das Maß.Rembrandt gestaltete das Bild im Jahr seines Todes.


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